Also ich werbe jetzt auf (modelle4sex.de)
Es kostet nichts und hat alles an Funktionen was man so braucht. Premium kostet natürlich extra. Aber man kann bis 10 Bilder veröffentlichen und sogar pro Account 25 Inserate aufgeben... ich weiss nur noch nciht für was das gut ist, nehme mal an das es für die Clubbetreiber vorgesehn ist.
Wie werbt ihr um Kunden?
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Naddi
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Zwerg
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softeis
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portal gibts seit februar diesen jahres, sitz hamburg, eintrag hier auch aus hamburg, neuer user und nur eine wortmeldung?
klar ist das spam.
das portal an sich ist in meinen augen ehrlich gesagt auch abstossend getextet.

klar ist das spam.
das portal an sich ist in meinen augen ehrlich gesagt auch abstossend getextet.
Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nie vertrieben werden kann.
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butterfly.girl
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Re: Wie werbt ihr um Kunden?
Momentan werbe ich auf kostenlosen Seiten aber daß man nicht um bezahlte Seiten für Werbung herum kommt, um effektiv gesehen und gebucht zu werden. Wen ich es mir mehr leisten kann, will ich auf jeden Fall auf bezahlte Werbung gehen!!
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queensheels
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Re: Wie werbt ihr um Kunden?
auf twitter...
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Adultus-IT
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Re: Wie werbt ihr um Kunden?
Es gibt auch immer noch einzelne Damen, die mit eigenen Webseiten arbeiten.
Wir beobachten aber, dass der Trend eindeutig zu gemeinsam verwalteten Webauftritten geht.
2 bis 6 Damen vermarkten sich gemeinsam und wenn sie aus einer Stadt/Region kommen, dann macht das auch Sinn. Die Seitenzugriffe sind schon enorm, so das die Angebote gut monetarisieren. Vielfach gibt es mehr Nachfrage, als bedient werden kann.
Was auch auffällt, immer öfter möchte man den s.g. "HighClass" Bereich bedienen und geht darum von einfacheren Angeboten weg. Funktioniert aber nicht immer.
Es gehört aber auch noch ne Menge rechtlicher Kram dazu und das schreckt viele Damen ab.
Um nur einige Beispiele zu nennen... DSGVO - Impressum - § 32 ProstSchG usw..
Ich schreibe da aus eigene Erfahrung, da wir einige solcher Webseiten hosten. (Auch das war vor einigen Jahren noch viel mehr !)
Gruss
Wir beobachten aber, dass der Trend eindeutig zu gemeinsam verwalteten Webauftritten geht.
2 bis 6 Damen vermarkten sich gemeinsam und wenn sie aus einer Stadt/Region kommen, dann macht das auch Sinn. Die Seitenzugriffe sind schon enorm, so das die Angebote gut monetarisieren. Vielfach gibt es mehr Nachfrage, als bedient werden kann.
Was auch auffällt, immer öfter möchte man den s.g. "HighClass" Bereich bedienen und geht darum von einfacheren Angeboten weg. Funktioniert aber nicht immer.
Es gehört aber auch noch ne Menge rechtlicher Kram dazu und das schreckt viele Damen ab.
Um nur einige Beispiele zu nennen... DSGVO - Impressum - § 32 ProstSchG usw..
Ich schreibe da aus eigene Erfahrung, da wir einige solcher Webseiten hosten. (Auch das war vor einigen Jahren noch viel mehr !)
Gruss
Fachmoderator im Spezialgebiet:
Telefonmehrwertdienste Bereich Erotik (Telefonsex/Hotline/Anbieter/Agenturen)
weitere Themengebiete: Grundlagen im Bereich der Online-Erotik
Kontakt: (Freecall DE) 08000 1 40 44 42
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deernhh
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Re: Wie werbt ihr um Kunden?
Euronews
REDAKTION BRÜSSEL
Belgien: Hohe Geldstrafe für "Sugar Daddy"
Von Stefan Grobe • 08/05/2019 - 17:44
Belgien: Hohe Geldstrafe für "Sugar Daddy"
Ein norwegischer Geschäftsmann ist in Belgien zu einer Geldstrafe von mehr als einer Viertel Million Euro verturteilt worden - für Anstiftung zur Prostitution auf einer Dating-Website namens "Sugar Daddy".
Sigurd Vedal kassierte außerdem sechs Monate auf Bewährung für seine RichMeetBeautiful.com, auf der sich reiche Männer nach jungen Frauen umsehen konnten.
Sein Anwalt Eris Cusas wendet sich gegen den Prostitutionsvorwurf.
"Was macht der Anbieter einer Dating-Website? Er bietet eine Plattform an, auf der sich Menschen kennenlernen können.
Diese Seiten können eher allgemein sein oder eine ganz bestimmte Suche ermöglichen.
Es gibt Websites für Seitensprünge, für Veganer, für Katholiken, Moslems und andere."
Es war diese Werbekampagne außerhalb der Brüsseler Universität, die 2017 Aufmerksamkeit erregte.
"Hey Studentinnen, habt ein besseres Leben, geh aus mit einem Sugar Daddy."
"Wenn Sie mich fragen, ob diesse Anzeige von gutem Geschmack war, sage ich nein. Aber das ist kein Verbrechen. Nichts in diesem Text fordert zur Prostitution auf."
Der Anwalt der Universität, Laurent Kennes, sieht das anders.
"Man braucht sich nur das Foto anzusehen. Eine junge Frau, die dabei ist, sich auszuziehen. Das macht das Argument der Verteidigung absolut lächerlich.
Niemand zieht sich aus, der einen Restaurant-Besuch plant oder sich für eine kulturelle Veranstaltung interessiert.
Es geht hier klar um sexuelle Angebote, und das hat das Gericht auch so gesehen.
Seien wir nicht scheinheilig. Es geht um Prostitution."
Der "Sugar Daddy"-Betreiber Vedal wurde für ein ähnliches Delikt auch in Frankreich angeklagt .
https://de.euronews.com/2019/05/08/belg ... ugar-daddy
REDAKTION BRÜSSEL
Belgien: Hohe Geldstrafe für "Sugar Daddy"
Von Stefan Grobe • 08/05/2019 - 17:44
Belgien: Hohe Geldstrafe für "Sugar Daddy"
Ein norwegischer Geschäftsmann ist in Belgien zu einer Geldstrafe von mehr als einer Viertel Million Euro verturteilt worden - für Anstiftung zur Prostitution auf einer Dating-Website namens "Sugar Daddy".
Sigurd Vedal kassierte außerdem sechs Monate auf Bewährung für seine RichMeetBeautiful.com, auf der sich reiche Männer nach jungen Frauen umsehen konnten.
Sein Anwalt Eris Cusas wendet sich gegen den Prostitutionsvorwurf.
"Was macht der Anbieter einer Dating-Website? Er bietet eine Plattform an, auf der sich Menschen kennenlernen können.
Diese Seiten können eher allgemein sein oder eine ganz bestimmte Suche ermöglichen.
Es gibt Websites für Seitensprünge, für Veganer, für Katholiken, Moslems und andere."
Es war diese Werbekampagne außerhalb der Brüsseler Universität, die 2017 Aufmerksamkeit erregte.
"Hey Studentinnen, habt ein besseres Leben, geh aus mit einem Sugar Daddy."
"Wenn Sie mich fragen, ob diesse Anzeige von gutem Geschmack war, sage ich nein. Aber das ist kein Verbrechen. Nichts in diesem Text fordert zur Prostitution auf."
Der Anwalt der Universität, Laurent Kennes, sieht das anders.
"Man braucht sich nur das Foto anzusehen. Eine junge Frau, die dabei ist, sich auszuziehen. Das macht das Argument der Verteidigung absolut lächerlich.
Niemand zieht sich aus, der einen Restaurant-Besuch plant oder sich für eine kulturelle Veranstaltung interessiert.
Es geht hier klar um sexuelle Angebote, und das hat das Gericht auch so gesehen.
Seien wir nicht scheinheilig. Es geht um Prostitution."
Der "Sugar Daddy"-Betreiber Vedal wurde für ein ähnliches Delikt auch in Frankreich angeklagt .
https://de.euronews.com/2019/05/08/belg ... ugar-daddy