Linke: Hilfen für Opfer aus Menschenhandel
Opfern von Menschenhandel - unabhängig von ihrer Aussagebereitschaft in Strafprozessen - ist nach Auffassung der Fraktion Die Linke ein verlängerbarer Aufenthalt von mindestens sechs Monaten zu geben. Das fordern die Abgeordneten in einem Antrag (17/3747). Darüber hinaus möchte die Fraktion einen befristeten Aufenthalt der Betroffenen in einen unbefristeten umwandeln, sofern diese dauerhaft in Deutschland bleiben möchten. Den Betroffenen sei während ihres Aufenthalts in der Bundesrepublik eine Arbeitserlaubnis zu erteilen. Die Finanzierung von Sprachkursen und Aus- und Weiterbildung solle gesichert werden. Ferner müsse im Umgang mit von Menschenhandel betroffenen Kindern und Jugendlichen "deren besondere Verwundbarkeit" berücksichtigt werden. Der Antrag wurde am vergangenen Mittwoch zur federführenden Beratung an den Menschenrechtsausschuss überwiesen.
http://www.das-parlament.de/2011/39/Eur ... 06245.html
Linke:Hilfen für Opfer aus Menschenhandel
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fraences
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Linke:Hilfen für Opfer aus Menschenhandel
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Da bin ich mal gespannt, wie die BLÖD darauf reagiert - sollte der Vorschlag tatsächlich ernsthaft diskutiert werden!
Der Vorschlag ist das Mindeste, was für die Opfer angeboten werden muss.
Wetten dass dann die Anzahl der Opfer drastisch nachlässt wenn dies Gesetz wird?
Der Vorschlag ist das Mindeste, was für die Opfer angeboten werden muss.
Wetten dass dann die Anzahl der Opfer drastisch nachlässt wenn dies Gesetz wird?
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