Hallo,
Das hat jetzt zwar nicht zwingend etwas mit Sexarbeit zu tun, aber ich bin durch Zufall auf folgenden Artikel gestoßen.
http://diepresse.com/home/techscience/i ... 3/index.do
Die Idee ist ja eigentlich nicht neu und dergleichen gibt es auch Hierzulande. Mir ist nur aufgefallen das hierbei, im Gegensatz zu früher, keine zweideutigen Anspielungen geäußert wurden und der Beitrag nicht in irgendeiner "Schmuddelecke " zu finden ist.
Die Nachfrage scheint ja da zu sein, sonst wäre das ja nichtmal eine Schlagzeile Wert. Es muß ja auch nicht immer die sexuelle Komponente im Spiel sein, wobei ich mir denken kann das so manche(r) auch auf diese Einnahmen nicht verzichten möchte wenn es sich ergiebt.
Es gibt zwar viele Namen dafür ( Escort, Begleitservice, einen Freund mieten, etc.) der Hintergrund ist doch aber ziemlich derselbe. Nur der sexuelle Aspekt veschwimmt dabei in der öffentlichen Wahrnehmung und die Akzeptanz steigt.
Oder täusche ich mich völlig?
Jason
Escort in Gesellschaft angekommen ?
-
Jason
- verifizierte UserIn

- Beiträge: 631
- Registriert: 13.07.2007, 22:59
- Wohnort: zu Hause
- Ich bin: Keine Angabe
Escort in Gesellschaft angekommen ?
> ich lernte Frauen zu lieben und zu hassen, aber nie sie zu verstehen <
-
Marc of Frankfurt
- SW Analyst

- Beiträge: 14095
- Registriert: 01.08.2006, 14:30
- Ich bin: Keine Angabe
Geschäftsidee Soziales Netzwerk
www.rentaFriend.com
Also der Aufhänger des Medienartikels ist doch das Tabu der Käuflichkeit.
Welches unser ganzes kapitalistisches System durchzieht und moralisierend auf Prostitution abgewälzt und stellvertretend abgestraft wird.
Das zu diskutieren oder die damit verbundenen Emotionen beim Leser auszulösen ist immer ein Artikel wert;-)
Die ganze Sache ist hier nur etwas anders gebürstet?
Ferner ist das Prostitutionsverbot in den USA zu berücksichtigen.
Solche Agenturen tauchen immer mal wieder auf aber gehen dann auch mangels Umsatz wieder schnell ein.
vgl. berlinDandies, wingWomen, Ausgehservice, Einkaufservice etc.
Ich vermute hinter dem Artikel einfach eine gekonnte PR für eine Internetgeschäftsidee und einen kommerziellen Portalanbieter vergleichbar der die Gesext macht.
Und in Frankfurt gibt es auch schon einen rent-a-friend von 2 deutschlandweit ;-)
Also der Aufhänger des Medienartikels ist doch das Tabu der Käuflichkeit.
Welches unser ganzes kapitalistisches System durchzieht und moralisierend auf Prostitution abgewälzt und stellvertretend abgestraft wird.
Das zu diskutieren oder die damit verbundenen Emotionen beim Leser auszulösen ist immer ein Artikel wert;-)
Die ganze Sache ist hier nur etwas anders gebürstet?
Ferner ist das Prostitutionsverbot in den USA zu berücksichtigen.
Solche Agenturen tauchen immer mal wieder auf aber gehen dann auch mangels Umsatz wieder schnell ein.
vgl. berlinDandies, wingWomen, Ausgehservice, Einkaufservice etc.
Ich vermute hinter dem Artikel einfach eine gekonnte PR für eine Internetgeschäftsidee und einen kommerziellen Portalanbieter vergleichbar der die Gesext macht.
Und in Frankfurt gibt es auch schon einen rent-a-friend von 2 deutschlandweit ;-)