In Braunschweig jetzt auch gegen Wohnungsprostitution!!!

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Maja1963
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In Braunschweig jetzt auch gegen Wohnungsprostitution!!!

Beitrag von Maja1963 »

Kleinbordelle sollen geschlossen werden.
Nun geht es auch im schönen Niedersachsen los. Die Stadt des Löwen will aufräumen. Angefangen hat es vor ein paar Monaten. Im Industrie Gebiet wollte man nun doch kein Bordellartigen Betrieb und beschloß mal eben, auf Grund, weil sich Nachbarn gestöhrt fühlten( vieleich LKW´s) mal eben da vorbei zu rauschen und zu beschließen das es unzulässig ist. 2 Tage später in unmittelbarer Nähe das gleiche. Auch Indurstrie Gebiet. Und nun im Mischgebiet mitten in der Stadt. Eine Wohnung davon existiert schon Jahre. Unauffällig, mit den anderen Wohnungsmietern (WG) und Nachbarschaft kein Problem, aber die Presse schreibt natürlich, weil sich Anwohner beschweren. So ein Blödsinn. Eine Wohnung davon betrifft davon mich selbst und ich könnte explodieren. Unser Bauamt entscheidet natürlich nach gutem Gewissen. Sie schicken jemanden vorbei, der sich als Freier ausgibt, und dann sich wieder verabschiedet mit den Worten: Sorry, ist nicht so mein ding" Nun werde ich anfangen zu kämpfen, für meine Mädels, für meine Zukunft. Momentan steh ich noch alleine da, und ich hoffe das ich diesen Kampf gewinnen werde. Ich finde es eine bodenlose schweinerei. Es sind vor dem Gesetz alle Menschen gleich ALLE, nur wir SW gehören nicht in dieses Buch. Die Vorurteile kommen nicht aus den Bürgerlichen Reihen, sondern sind nur Willkür seitens des Bauamtes. Wo Jahrelang kein Hahn danach gekräht hat,machen die jetzt einen Aufriss. Um sich selber zu profilieren, ich möchte nicht wissen wieviel Männer in ihrer Freizeit, vom Amt, in diese Whg gehen um Ihren Vergnügen Befriedigung zu beschaffen. Wir SW sind verdonnert worden uns anzumelden, Steuer zu zahlen, uns bloß zu stellen, was wir beruflich machen. Aber diese Fuzzis können rein und raus gehen, und einen laden nach dem anderen schließen. Falls jemand von euch einen Tip hat, wie ich dagegen angehen kann, dann bitte laßt es mich wissen. Ein Problem gibt es wohl an dieser Sache. Die Wohnung wurde mir vermietet und im Mietvertrag steht es auch "Zimmervermietung" Beim Gewerbeamt bin ich gemeldet mit "Zimmervermietung" Beim Finanzamt ebenso. Mein VErmieter hat jedoch für die Wohung keinen Nutzungsänderungsantrag gestellt gehabt. Was man aber zu mir sagte, das es vorhanden sei. Ich blond und bauäugig, glaubte natürlch daran. grrrrrr. Nun stellte die Stadt Braunschweig ein schreiben an den VErmieter aus: Beabsichtigte Nutzungsuntersagung" Was kann ich jetzt tun, damit ich die Whg behalten darf. Bitte helft mir.
Liebe Grüße Maja

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Zwerg
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Beitrag von Zwerg »

Hallo Maja!

Du hast PN

Gibt es Zeitungsartikel zu der Geschichte im Netz? Wir können natürlich versuchen die mediale Schiene zu verstärken (Postings in der SW-Zeitung in Deinem Sinne). Teile mir bitte (auch per PN) mit, welche Reaktionen Du erhalten hast (in Bezug auf meine heutige PN) - ob eher "leise treten" empfohlen wird, oder "aufstampfen"

@all

Wer zu dem gegenständlichen Fall Tipps geben kann ist herzlich dazu eingeladen :-)

Liebe hoffende Grüße

Christian

Hanna
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Beitrag von Hanna »

@Maja
man kann nur überlegen ob man den Vermieter auf Schadenersatz verklagt, denn der hat ja falsche Angaben gemacht. Vielleicht reicht die Drohung und er kann dir eine Wohnung verschaffen die die Kriterien erfüllt.
Vermieter sind oft reiche Leute und die haben ja oft Beziehungen u andere Möglichkeiten...

lg und viel Erfolg bei deinem Kampf
Hanna

Nachbetrachtung: manchmal erinnern mich diese Vorgänge an die Szene in Chaplins großem Diktator wo so ganz willkürlich und aus heiterem Himmel Kampagnen losgetreten werden. Eigentlich widerspricht das dem Rechtsempfinden, daß die Härte der Verfolgung von angeblichen Ordnungswidrigkeiten schwankt.
Hängts vielleicht auch mit dem Ende der Niedersachsenwahl zusammen?
Augen gab uns Gott ein Paar / um zu schauen rein und klar / um zu GLAUBEN was wir lesen / wär ein Aug' genug gewesen (aus HH. zur Teleologie)