Expertenkommision Auftaktveranstaltung 24.11.25
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fraences
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Expertenkommision Auftaktveranstaltung 24.11.25
Expertenkommission zum Prostituiertenschutz: Auftaktsitzung und Teilnehmer Die unabhängige Expertenkommission zur Verbesserung des Schutzes von Prostituierten (kurz: Prostituiertenschutz-Kommission) wurde vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eingesetzt. Sie soll auf Basis einer Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG) von 2017 Handlungsoptionen für Bund, Länder und Kommunen erarbeiten, um Schwächen im Schutz vor Ausbeutung, Zwang und Gewalt zu beheben. Die Kommission wurde ursprünglich für Oktober 2025 geplant, hat sich aber verzögert.
rp-online.de
AuftaktsitzungDie Auftaktsitzung der Kommission ist für den 24. November 2025 im BMFSFJ geplant. Sie wird von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) eröffnet und dient der offiziellen Einsetzung des Gremiums. Die Sitzung findet im Ministerium statt und soll die Arbeit einleiten, einschließlich der Diskussion der Evaluationsergebnisse.
rp-online.de
Bis zum aktuellen Datum (17. November 2025) hat die Sitzung noch nicht stattgefunden, weshalb keine detaillierten Protokolle oder Nachberichte verfügbar sind.Teilnehmer und ZusammensetzungDie genauen Namen der Kommissionsmitglieder sind derzeit nicht öffentlich bekannt, da die Einsetzung erst in der kommenden Woche erfolgt und das BMFSFJ keine vorab veröffentlichten Listen herausgegeben hat.
bmfsfj.de
Basierend auf offiziellen Angaben des Ministeriums umfasst die Kommission jedoch Vertreter*innen aus folgenden Bereichen, um eine breite, unabhängige Expertise zu gewährleisten:Bereich
Beschreibung
Mögliche Beispiele/Beteiligte
Wissenschaft,
Kriminologen, Soziologinnen und Expertinnen zur Evaluation des ProstSchG (z. B. aus dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V., das die Studie durchführte).
Vertreter*innen des KFN, wie Studienleiter Sebastian Bartsch (aus der Evaluation).
Politik
Abgeordnete und politische Berater*innen mit Fokus auf Frauenpolitik und Soziales.
Josephine Ortleb (SPD, Berichterstatterin für Prostitution); Jasmina Hostert (SPD, frauenpolitische Sprecherin).
Verwaltung
Behördenvertreter*innen aus Bund und Ländern, z. B. zu Gesundheits- und Sozialberatung.
Michael Brand (Parlamentarischer Staatssekretär im BMFSFJ).
Beratung
Fachkräfte aus Beratungsstellen für Betroffene (z. B. Ausstiegsprogramme, Gesundheitsberatung).
Vertreter*innen von Organisationen wie P.I.N.K. oder Streetwork-Projekten.
Zivilgesellschaft
NGOs und Verbände zu Menschenrechten, Sexarbeitsrechten und Ausbeutungsschutz.
Johanna Weber (Berufsverband Sexarbeit e.V.); Stephanie Klee (Bundesverband sexuelle Dienstleistungen); Edda Grieshaber (Beratungsstelle P.I.N.K.).
Anwaltschaft
Jurist*innen mit Spezialisierung auf Strafrecht, Arbeitsrecht und Menschenhandel.
Unbekannt, aber typischerweise Anwälte aus Verbänden gegen sexuelle Ausbeutung.
Betroffene
Personen, die in der Prostitution tätig sind oder waren, für praxisnahe Perspektiven.
Anonyme oder geschützte Vertreter*innen aus der Branche.
Ministerium
Leitung und Moderation durch das BMFSFJ.
Karin Prien (Bundesministerin); weitere Ministeriumsmitarbeiter*innen.
Diese Zusammensetzung wurde bei einer vorbereitenden Fachtagung im September 2025 skizziert, die ähnliche Gruppen einbezog.
bmbfsfj.bund.de
Die Kommission zielt auf eine ausgewogene Einbindung ab, um Debatten wie das "nordische Modell" (Sexkaufverbot) sachlich zu bewerten – ein Thema, das durch Äußerungen von Julia Klöckner (CDU) kürzlich wieder aufgeflammt ist.
bild.de +1
Sobald die Sitzung am 24. November stattfindet, könnten detaillierte Teilnehmerlisten auf der BMFSFJ-Website (bmfsfj.de) oder in Pressemitteilungen veröffentlicht werden. Für aktuelle Updates empfehle ich, die Seite des Ministeriums zu prüfen.
rp-online.de
AuftaktsitzungDie Auftaktsitzung der Kommission ist für den 24. November 2025 im BMFSFJ geplant. Sie wird von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) eröffnet und dient der offiziellen Einsetzung des Gremiums. Die Sitzung findet im Ministerium statt und soll die Arbeit einleiten, einschließlich der Diskussion der Evaluationsergebnisse.
rp-online.de
Bis zum aktuellen Datum (17. November 2025) hat die Sitzung noch nicht stattgefunden, weshalb keine detaillierten Protokolle oder Nachberichte verfügbar sind.Teilnehmer und ZusammensetzungDie genauen Namen der Kommissionsmitglieder sind derzeit nicht öffentlich bekannt, da die Einsetzung erst in der kommenden Woche erfolgt und das BMFSFJ keine vorab veröffentlichten Listen herausgegeben hat.
bmfsfj.de
Basierend auf offiziellen Angaben des Ministeriums umfasst die Kommission jedoch Vertreter*innen aus folgenden Bereichen, um eine breite, unabhängige Expertise zu gewährleisten:Bereich
Beschreibung
Mögliche Beispiele/Beteiligte
Wissenschaft,
Kriminologen, Soziologinnen und Expertinnen zur Evaluation des ProstSchG (z. B. aus dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V., das die Studie durchführte).
Vertreter*innen des KFN, wie Studienleiter Sebastian Bartsch (aus der Evaluation).
Politik
Abgeordnete und politische Berater*innen mit Fokus auf Frauenpolitik und Soziales.
Josephine Ortleb (SPD, Berichterstatterin für Prostitution); Jasmina Hostert (SPD, frauenpolitische Sprecherin).
Verwaltung
Behördenvertreter*innen aus Bund und Ländern, z. B. zu Gesundheits- und Sozialberatung.
Michael Brand (Parlamentarischer Staatssekretär im BMFSFJ).
Beratung
Fachkräfte aus Beratungsstellen für Betroffene (z. B. Ausstiegsprogramme, Gesundheitsberatung).
Vertreter*innen von Organisationen wie P.I.N.K. oder Streetwork-Projekten.
Zivilgesellschaft
NGOs und Verbände zu Menschenrechten, Sexarbeitsrechten und Ausbeutungsschutz.
Johanna Weber (Berufsverband Sexarbeit e.V.); Stephanie Klee (Bundesverband sexuelle Dienstleistungen); Edda Grieshaber (Beratungsstelle P.I.N.K.).
Anwaltschaft
Jurist*innen mit Spezialisierung auf Strafrecht, Arbeitsrecht und Menschenhandel.
Unbekannt, aber typischerweise Anwälte aus Verbänden gegen sexuelle Ausbeutung.
Betroffene
Personen, die in der Prostitution tätig sind oder waren, für praxisnahe Perspektiven.
Anonyme oder geschützte Vertreter*innen aus der Branche.
Ministerium
Leitung und Moderation durch das BMFSFJ.
Karin Prien (Bundesministerin); weitere Ministeriumsmitarbeiter*innen.
Diese Zusammensetzung wurde bei einer vorbereitenden Fachtagung im September 2025 skizziert, die ähnliche Gruppen einbezog.
bmbfsfj.bund.de
Die Kommission zielt auf eine ausgewogene Einbindung ab, um Debatten wie das "nordische Modell" (Sexkaufverbot) sachlich zu bewerten – ein Thema, das durch Äußerungen von Julia Klöckner (CDU) kürzlich wieder aufgeflammt ist.
bild.de +1
Sobald die Sitzung am 24. November stattfindet, könnten detaillierte Teilnehmerlisten auf der BMFSFJ-Website (bmfsfj.de) oder in Pressemitteilungen veröffentlicht werden. Für aktuelle Updates empfehle ich, die Seite des Ministeriums zu prüfen.
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Re: Expertenkommision Auftaktveranstaltung 24.11.25
Prostituiertenschutz-Kommission nimmt Arbeit auf
24.11.2025 Pressemitteilung
Auftaktsitzung der Unabhängige Expertenkommission zur Verbesserung des Schutzes von Prostituierten
Bundesministerin Karin Prien hat die unabhängige Expertenkommission zur Verbesserung des Schutzes von Prostituierten (Prostituiertenschutz-Kommission) einberufen. Die Ergebnisse der Prostituiertenschutz-Kommission sollen zu einem besseren Schutz der in der Prostitution tätigen Menschen, insbesondere zu einem besseren Schutz vor Zwangsprostitution und Menschenhandel, beitragen.
Bundesministerin Karin Prien: „Die Debatten der vergangenen Wochen machen einmal mehr deutlich, dass wir die Situation von Menschen, die in der Prostitution tätig sind, dringend verbessern müssen. Besonders der Kampf gegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und Gewalt ist für die Bundesregierung ein wichtiges Anliegen. Daher habe ich die unabhängige Expertenkommission zum Schutz von Prostituierten einberufen. Sie wird auf Grundlage des Evaluationsberichts zum Prostituiertenschutzgesetz mit der dort versammelten Expertise Empfehlungen erarbeiten, die es der Politik ermöglichen, fundierte und sachlich gut begründete Entscheidungen zum Schutz der Prostituierten zu treffen.“
Die Prostituiertenschutz-Kommission setzt sich aus zwölf Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fach- und Arbeitsrichtungen zusammen, u.a. aus den Bereichen Menschenhandel, Wissenschaft, Strafverfolgung, Plattformregulierung, soziale Arbeit und Gesundheit. Den Kommissionsvorsitz hat Prof. Dr. Tillmann Bartsch. Die weiteren Mitglieder sind Dr. Angelika Allgayer, Dr. Elke Bartels, Dr. Katrin Baumhauer, Helga Gayer, Prof. Dr. Matthias C. Kettemann, Dr. Stefanie Killinger, Jörg Makel, Mark Mrusek, Prof. Dr. Gregor Thüsing, Maike van Ackern und Stefan Willkomm.
Die Kommission wird erarbeiten, welche konkreten Handlungsoptionen Bund, Länder und Kommunen haben, um den Schutz von Prostituierten vor Zwang und Ausbeutung zu verbessern. Dabei soll sie sich auch Fragestellungen über die Evaluation des ProstSchG durch das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen hinaus widmen, um den größtmöglichen Schutz von Prostituierten zu erreichen.
Die Kommission wird gesetzliche und nicht-gesetzliche Maßnahmenvorschläge zur Verbesserung des Prostituiertenschutzes erarbeiten. Die gesetzlichen Maßnahmenvorschläge sollen innerhalb von zwölf, die nicht-gesetzlichen Maßnahmenvorschläge innerhalb von 18 Monaten vorgelegt werden.
Weitere Informationen zur Evaluation finden Sie hier: https://www.bmbfsfj.bund.de
https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/akt ... auf-275606
24.11.2025 Pressemitteilung
Auftaktsitzung der Unabhängige Expertenkommission zur Verbesserung des Schutzes von Prostituierten
Bundesministerin Karin Prien hat die unabhängige Expertenkommission zur Verbesserung des Schutzes von Prostituierten (Prostituiertenschutz-Kommission) einberufen. Die Ergebnisse der Prostituiertenschutz-Kommission sollen zu einem besseren Schutz der in der Prostitution tätigen Menschen, insbesondere zu einem besseren Schutz vor Zwangsprostitution und Menschenhandel, beitragen.
Bundesministerin Karin Prien: „Die Debatten der vergangenen Wochen machen einmal mehr deutlich, dass wir die Situation von Menschen, die in der Prostitution tätig sind, dringend verbessern müssen. Besonders der Kampf gegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und Gewalt ist für die Bundesregierung ein wichtiges Anliegen. Daher habe ich die unabhängige Expertenkommission zum Schutz von Prostituierten einberufen. Sie wird auf Grundlage des Evaluationsberichts zum Prostituiertenschutzgesetz mit der dort versammelten Expertise Empfehlungen erarbeiten, die es der Politik ermöglichen, fundierte und sachlich gut begründete Entscheidungen zum Schutz der Prostituierten zu treffen.“
Die Prostituiertenschutz-Kommission setzt sich aus zwölf Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fach- und Arbeitsrichtungen zusammen, u.a. aus den Bereichen Menschenhandel, Wissenschaft, Strafverfolgung, Plattformregulierung, soziale Arbeit und Gesundheit. Den Kommissionsvorsitz hat Prof. Dr. Tillmann Bartsch. Die weiteren Mitglieder sind Dr. Angelika Allgayer, Dr. Elke Bartels, Dr. Katrin Baumhauer, Helga Gayer, Prof. Dr. Matthias C. Kettemann, Dr. Stefanie Killinger, Jörg Makel, Mark Mrusek, Prof. Dr. Gregor Thüsing, Maike van Ackern und Stefan Willkomm.
Die Kommission wird erarbeiten, welche konkreten Handlungsoptionen Bund, Länder und Kommunen haben, um den Schutz von Prostituierten vor Zwang und Ausbeutung zu verbessern. Dabei soll sie sich auch Fragestellungen über die Evaluation des ProstSchG durch das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen hinaus widmen, um den größtmöglichen Schutz von Prostituierten zu erreichen.
Die Kommission wird gesetzliche und nicht-gesetzliche Maßnahmenvorschläge zur Verbesserung des Prostituiertenschutzes erarbeiten. Die gesetzlichen Maßnahmenvorschläge sollen innerhalb von zwölf, die nicht-gesetzlichen Maßnahmenvorschläge innerhalb von 18 Monaten vorgelegt werden.
Weitere Informationen zur Evaluation finden Sie hier: https://www.bmbfsfj.bund.de
https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/akt ... auf-275606
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Re: Expertenkommision Auftaktveranstaltung 24.11.25
Prostituiertenschutzgesetz:
Expert*innen-Kommission bunkert sich ein
Heute, am 24.11.2025, findet unter Vorsitz von Prof. Dr. Tillmann Bartsch (KFN) die konstituiertende Sitzung der Expert*innen-Kommission zum Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) statt.
Die Expert*innen-kommission zum ProstSchG tagt ohne Vertreter*innen der von der Gesetzesreform direkt Betroffenen und ohne ausgewiesene Kritiker des ProstSchG und der vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) vorgelegten Evaluation.
Doña Carmen e.V, hat eine umfassend begründete, kritische “Gegen-Evaluation” zu dem vom KFN vorgelegten Abschlussbericht veröffentlicht.
Hierweiterlesen: https://www.donacarmen.de/pressemitteil ... #more-3286
Expert*innen-Kommission bunkert sich ein
Heute, am 24.11.2025, findet unter Vorsitz von Prof. Dr. Tillmann Bartsch (KFN) die konstituiertende Sitzung der Expert*innen-Kommission zum Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) statt.
Die Expert*innen-kommission zum ProstSchG tagt ohne Vertreter*innen der von der Gesetzesreform direkt Betroffenen und ohne ausgewiesene Kritiker des ProstSchG und der vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) vorgelegten Evaluation.
Doña Carmen e.V, hat eine umfassend begründete, kritische “Gegen-Evaluation” zu dem vom KFN vorgelegten Abschlussbericht veröffentlicht.
Hierweiterlesen: https://www.donacarmen.de/pressemitteil ... #more-3286
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Re: Expertenkommision Auftaktveranstaltung 24.11.25
5 von 65.978
Info Zusammenstellung der Teilnehmer Expertenkommission
Dr. Angelika Allgayer Richterin https://de.wikipedia.org/wiki/Angelika_Allgayer
Sie ist Beisitzerin im Vorstand des CDU-Bundesarbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen.[4]
Der Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen (BACDJ) hat sich in seiner Stellungnahme vom 21. Mai 2023 für die Einführung eines strafbewehrten Sexkaufverbots ausgesprochen. Diese Position bezieht sich auf die Strafbarkeit des Kaufs von sexuellen Dienstleistungen und ist Teil des rechtspolitischen Engagements des BACDJ, das sich auf die Stärkung des Rechtsstaates und die Sicherung von Freiheit konzentriert.
Dr. Elke Bartels war bis zum 30. Juni 2021 Polizeipräsidentin des Polizeipräsidiums Duisburg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Elke_Bartels
Dr. Elke Bartels, ehemalige Polizeipräsidentin von Duisburg, plädiert für eine grundlegende Reform des Prostitutionsrechts in Deutschland, um Zwangsprostitution effektiver bekämpfen zu können. Sie betont, dass sie die Prostitution als solche nicht angriffen wolle, sondern vielmehr die Auswüchse, die aus der derzeitigen Gesetzgebung resultieren. Bartels kritisiert, dass die bestehenden Regelungen vieles erlauben, was sie als nicht menschenwürdig erachtet, und sieht in der Legalisierung seit 2002 eine Verbreitung von Ausbeutung und Menschenhandel. Besonders betont sie die Verbindung zwischen Prostitution und organisiertem Kriminalitäts- und Clanstrukturen, insbesondere in Duisburg, wo der zweitgrößte Bordellkomplex des Landes steht. Sie berichtet von Fällen, in denen Frauen aus dem Ausland unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Deutschland gebracht und zur Zwangsprostitution gezwungen werden, oft unter Gewalt oder Drohungen gegenüber Angehörigen.
Um Zwangsprostitution zu bekämpfen, fordert Bartels die Einführung des Nordischen Modells, das den Kauf von Sex strafbar macht, während die Prostituierten nicht bestraft werden. Sie argumentiert, dass ein solches Modell die Existenz von Bordellen beseitigen und die Polizei in die Lage versetzen würde, anlasslos Kontrollen durchzuführen, um das Dunkelfeld der Zwangsprostitution aufzuhellen. Derzeit sei die Polizei aufgrund der fehlenden Befugnisse und der Datenschutzbestimmungen, die den Zugang zu Gerichtsverfahren erschweren, nur eingeschränkt in der Lage, Ermittlungen durchzuführen. Bartels sieht auch einen gesellschaftlichen Wandel notwendig, um die Auffassung zu verändern, dass es „cool“ sei, in ein Bordell zu gehen, und fordert eine stärkere soziale und rechtliche Unterstützung für Frauen in der Prostitution. Sie hat sich in mehreren Vorträgen und Interviews mit diesen Themen auseinandergesetzt, darunter ein Vortrag in Bremen am 19. März 2025
Dr. Katrin Baumhauer (Gesundheitsamt Köln
Helga Gayer BKA
Helga Gayer is a German official who has served as President of the Group of Experts on Action against Trafficking in Human Beings (GRETA), an independent body monitoring the implementation of the Council of Europe Convention on Action against Trafficking in Human Beings. She was re-elected to this position in March 2023 for a two-year term, during which she emphasized that GRETA's monitoring work has triggered significant changes in legislation, policy, and practice across member states. She highlighted the importance of focusing on vulnerabilities to human trafficking and the impact of information and communication technology on trafficking during the fourth evaluation round of the convention.
Prior to her role at GRETA, Helga Gayer served as a senior officer at the German Federal Criminal Police Office (BKA), where she contributed to the Bundeslagebild Menschenhandel (Federal Report on Human Trafficking) and worked on the implementation of the EU Anti-Trafficking Directive in Germany. She has also been involved in various initiatives to combat human trafficking, including the development of police training programs, cooperation with NGOs, and research projects on the exploitation of minors.
Prof. Dr. Matthias C. Kettemann Jurist 2024 wurde Matthias C. Kettemann von der Generalsekretärin der UNO-Bildungs- und Wissenschaftsorganisation UNESCO für vier Jahre zum Mitglied der World Commission on the Ethics of Scientific Knowledge and Technology (COMEST) ernannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_C._Kettemann
Dr. Stefanie Killinger deutsche Juristin, Richterin und Gerichtspräsidentin
Mit Wirkung zum 1. Januar 2017 wurde sie zur Präsidentin des Verwaltungsgerichts Göttingen ernann
https://verfassungsblog.de/das-prostitu ... n-vollzug/
Jörg Makel finde nichts dazu
Mark Mrusek finde nichts dau
Prof Dr. Gregor Thüsing Jurist
https://de.wikipedia.org/wiki/Gregor_Th%C3%BCsing
Seit Oktober 2004 ist Thüsing Lehrstuhlinhaber und Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn.
Er ist mehrfach als Sachverständiger bei Anhörungen verschiedener Ausschüsse des Deutschen Bundestages tätig gewesen, darunter im Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie im Ausschuss für Arbeit und Soziales. Insbesondere im Kontext der Regulierung des Prostitutionsgewerbes hat er sich öffentlich geäußert, wobei er im Jahr 2016 als Sachverständiger in der öffentlichen Anhörung zum Thema „Regulierung des Prostitutionsgewerbes“ Stellung bezogen hat.
Thüsing kritisierte den Entwurf des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG) und forderte weitergehende Regelungen zum Schutz von Prostituierten, da er die bestehenden Maßnahmen als unzureichend erachtete. Er betonte, dass die Gefahren für Prostituierte, wie gesundheitliche Risiken während der Schwangerschaft oder die Gefährdung der sexuellen Selbstbestimmung, nicht ignoriert werden dürfen. So argumentierte er, dass eine Anmeldebescheinigung für Prostituierte nicht erteilt werden sollte, wenn offensichtlich die Einsichtsfähigkeit zur Erkenntnis der Gefahren fehlt. Diese Forderung begründete er mit der besonderen Tragweite der Entscheidung zur Prostitution im Hinblick auf die sexuelle Selbstbestimmung, die sich von anderen Berufswahlen unterscheide.
Im Jahr 2025 nahm Thüsing erneut an einer Diskussion zur rechtlichen Lage der Prostitution in Deutschland teil, diesmal im Rahmen der Junge Union NRW. Er betonte, dass die Gefahren für Frauen in Deutschland nicht egal sein dürfen. Thüsing ist zudem Mitglied verschiedener wissenschaftlicher und beratender Gremien, darunter der Gesellschaft für Europäische Sozialpolitik, des Beirats Beschäftigtendatenschutz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie des Ständigen Arbeitskreises im Sachbereich „Wirtschaft, Soziales, Digitalisierung“ des ZdK. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und hat sich regelmäßig in der Tagespresse zu aktuellen Fragen des Arbeits- und Sozialrechts geäußert
https://www.ju-nrw.de/termine/diskussio ... utschland/
https://www.lto.de/recht/hintergruende/ ... nug-schutz
https://www.lto.de/recht/hintergruende/ ... g-schutz/2
https://polit-x.de/de/documents/495052/
Maike van Ackern Sozialpädagogin
https://www.radioessen.de/artikel/stras ... 41357.html
Stefan Willkomm Staatsanwalt
https://www.daserste.de/unterhaltung/fi ... m-104.html
Info Zusammenstellung der Teilnehmer Expertenkommission
Dr. Angelika Allgayer Richterin https://de.wikipedia.org/wiki/Angelika_Allgayer
Sie ist Beisitzerin im Vorstand des CDU-Bundesarbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen.[4]
Der Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen (BACDJ) hat sich in seiner Stellungnahme vom 21. Mai 2023 für die Einführung eines strafbewehrten Sexkaufverbots ausgesprochen. Diese Position bezieht sich auf die Strafbarkeit des Kaufs von sexuellen Dienstleistungen und ist Teil des rechtspolitischen Engagements des BACDJ, das sich auf die Stärkung des Rechtsstaates und die Sicherung von Freiheit konzentriert.
Dr. Elke Bartels war bis zum 30. Juni 2021 Polizeipräsidentin des Polizeipräsidiums Duisburg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Elke_Bartels
Dr. Elke Bartels, ehemalige Polizeipräsidentin von Duisburg, plädiert für eine grundlegende Reform des Prostitutionsrechts in Deutschland, um Zwangsprostitution effektiver bekämpfen zu können. Sie betont, dass sie die Prostitution als solche nicht angriffen wolle, sondern vielmehr die Auswüchse, die aus der derzeitigen Gesetzgebung resultieren. Bartels kritisiert, dass die bestehenden Regelungen vieles erlauben, was sie als nicht menschenwürdig erachtet, und sieht in der Legalisierung seit 2002 eine Verbreitung von Ausbeutung und Menschenhandel. Besonders betont sie die Verbindung zwischen Prostitution und organisiertem Kriminalitäts- und Clanstrukturen, insbesondere in Duisburg, wo der zweitgrößte Bordellkomplex des Landes steht. Sie berichtet von Fällen, in denen Frauen aus dem Ausland unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Deutschland gebracht und zur Zwangsprostitution gezwungen werden, oft unter Gewalt oder Drohungen gegenüber Angehörigen.
Um Zwangsprostitution zu bekämpfen, fordert Bartels die Einführung des Nordischen Modells, das den Kauf von Sex strafbar macht, während die Prostituierten nicht bestraft werden. Sie argumentiert, dass ein solches Modell die Existenz von Bordellen beseitigen und die Polizei in die Lage versetzen würde, anlasslos Kontrollen durchzuführen, um das Dunkelfeld der Zwangsprostitution aufzuhellen. Derzeit sei die Polizei aufgrund der fehlenden Befugnisse und der Datenschutzbestimmungen, die den Zugang zu Gerichtsverfahren erschweren, nur eingeschränkt in der Lage, Ermittlungen durchzuführen. Bartels sieht auch einen gesellschaftlichen Wandel notwendig, um die Auffassung zu verändern, dass es „cool“ sei, in ein Bordell zu gehen, und fordert eine stärkere soziale und rechtliche Unterstützung für Frauen in der Prostitution. Sie hat sich in mehreren Vorträgen und Interviews mit diesen Themen auseinandergesetzt, darunter ein Vortrag in Bremen am 19. März 2025
Dr. Katrin Baumhauer (Gesundheitsamt Köln
Helga Gayer BKA
Helga Gayer is a German official who has served as President of the Group of Experts on Action against Trafficking in Human Beings (GRETA), an independent body monitoring the implementation of the Council of Europe Convention on Action against Trafficking in Human Beings. She was re-elected to this position in March 2023 for a two-year term, during which she emphasized that GRETA's monitoring work has triggered significant changes in legislation, policy, and practice across member states. She highlighted the importance of focusing on vulnerabilities to human trafficking and the impact of information and communication technology on trafficking during the fourth evaluation round of the convention.
Prior to her role at GRETA, Helga Gayer served as a senior officer at the German Federal Criminal Police Office (BKA), where she contributed to the Bundeslagebild Menschenhandel (Federal Report on Human Trafficking) and worked on the implementation of the EU Anti-Trafficking Directive in Germany. She has also been involved in various initiatives to combat human trafficking, including the development of police training programs, cooperation with NGOs, and research projects on the exploitation of minors.
Prof. Dr. Matthias C. Kettemann Jurist 2024 wurde Matthias C. Kettemann von der Generalsekretärin der UNO-Bildungs- und Wissenschaftsorganisation UNESCO für vier Jahre zum Mitglied der World Commission on the Ethics of Scientific Knowledge and Technology (COMEST) ernannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_C._Kettemann
Dr. Stefanie Killinger deutsche Juristin, Richterin und Gerichtspräsidentin
Mit Wirkung zum 1. Januar 2017 wurde sie zur Präsidentin des Verwaltungsgerichts Göttingen ernann
https://verfassungsblog.de/das-prostitu ... n-vollzug/
Jörg Makel finde nichts dazu
Mark Mrusek finde nichts dau
Prof Dr. Gregor Thüsing Jurist
https://de.wikipedia.org/wiki/Gregor_Th%C3%BCsing
Seit Oktober 2004 ist Thüsing Lehrstuhlinhaber und Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn.
Er ist mehrfach als Sachverständiger bei Anhörungen verschiedener Ausschüsse des Deutschen Bundestages tätig gewesen, darunter im Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie im Ausschuss für Arbeit und Soziales. Insbesondere im Kontext der Regulierung des Prostitutionsgewerbes hat er sich öffentlich geäußert, wobei er im Jahr 2016 als Sachverständiger in der öffentlichen Anhörung zum Thema „Regulierung des Prostitutionsgewerbes“ Stellung bezogen hat.
Thüsing kritisierte den Entwurf des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG) und forderte weitergehende Regelungen zum Schutz von Prostituierten, da er die bestehenden Maßnahmen als unzureichend erachtete. Er betonte, dass die Gefahren für Prostituierte, wie gesundheitliche Risiken während der Schwangerschaft oder die Gefährdung der sexuellen Selbstbestimmung, nicht ignoriert werden dürfen. So argumentierte er, dass eine Anmeldebescheinigung für Prostituierte nicht erteilt werden sollte, wenn offensichtlich die Einsichtsfähigkeit zur Erkenntnis der Gefahren fehlt. Diese Forderung begründete er mit der besonderen Tragweite der Entscheidung zur Prostitution im Hinblick auf die sexuelle Selbstbestimmung, die sich von anderen Berufswahlen unterscheide.
Im Jahr 2025 nahm Thüsing erneut an einer Diskussion zur rechtlichen Lage der Prostitution in Deutschland teil, diesmal im Rahmen der Junge Union NRW. Er betonte, dass die Gefahren für Frauen in Deutschland nicht egal sein dürfen. Thüsing ist zudem Mitglied verschiedener wissenschaftlicher und beratender Gremien, darunter der Gesellschaft für Europäische Sozialpolitik, des Beirats Beschäftigtendatenschutz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie des Ständigen Arbeitskreises im Sachbereich „Wirtschaft, Soziales, Digitalisierung“ des ZdK. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und hat sich regelmäßig in der Tagespresse zu aktuellen Fragen des Arbeits- und Sozialrechts geäußert
https://www.ju-nrw.de/termine/diskussio ... utschland/
https://www.lto.de/recht/hintergruende/ ... nug-schutz
https://www.lto.de/recht/hintergruende/ ... g-schutz/2
https://polit-x.de/de/documents/495052/
Maike van Ackern Sozialpädagogin
https://www.radioessen.de/artikel/stras ... 41357.html
Stefan Willkomm Staatsanwalt
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Re: Expertenkommision Auftaktveranstaltung 24.11.25
Ganz generell finde ich es schon ziemlich bedenklich, dass überhaupt keine Sexarbeitenden in dieser Kommission mitarbeiten. Das betroffene vielleicht angehört werden ist ja eine Sache aber sie als Expertinnen in eine Kommission zu berufen eine andere und das wäre angezeigt gewesen aus meiner Sicht. Außerdem müsste es bei dem Thema auch um die Frage der Sexualassistenz gehen. Und auch hier sind Menschen mit Behinderungen offenbar weder innerhalb der Kommission noch im Rahmen von den geplanten Anhörungen vorgesehen Punkt damit verstößt das ganze Prozedere aus meiner Sicht aber gegen Artikel 4 Absatz 3 der UN-Behindertenrechtskonvention. Danach sind Menschen mit Behinderungen und ihre selbstvertretungsorganisationen bei allen Belangen die sie betreffen, und das ist meines Erachtens hier der Fall, zu beteiligen. Oder wie denkt ihr darüber....
Hier noch der Bericht aus der tagesschau
https://www.tagesschau.de/inland/innenp ... e-100.html
Kasharius grüßt
Hier noch der Bericht aus der tagesschau
https://www.tagesschau.de/inland/innenp ... e-100.html
Kasharius grüßt
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Re: Expertenkommision Auftaktveranstaltung 24.11.25
Erschienen in der FAZ am 26.11.2025
Hier die wichtigsten Aussagen in dem Text zum besseren Lesen:
"Die Kommissionsmitglieder nehmen ihre Arbeit weniger Wochen nach Julia Klöckners öffentlichtkeitswirksamer Forderung nach einem Prostitutionsverbot auf.
Bei Bartsch dürfte die Bundestagspräsidentin mit ihrer Idee auf wenig Gegenliebe stoßen. Der Kriminologe meint viele Befürworter des "Nordischen Modells" machten es sich zu einfach.
Dass die Prostituiertenschutzkommission für ein solches Verbot eintreten wird, ist ohnehin unwahrscheinlich.
Nicht nur Bartsch als Vorsitzender steht dem im Wege. Auch die sonstige Zusammensetzung der Kommission spricht dagegen.
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) berief überwiegend Männer und Frauen , die in der Polizei- und Sozialarbeit Erfahrungen mit der Lage von Prostituierten gesammelt haben.
Auch zwei Richterinnen, ein Völkerrechts- und ein Arbeitsprofessor sind dabei.
Dezidierte Verfassungsrechtler sind nicht in der Runde. Die würde die Bundesregierung aber brauchen, um ein Prostitutionsverbot auf den Weg zu bringen, das nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt ist.
Das Bundesverfassungsgericht prüft (auch faktische) "Berufsverbote mit strengem Maßstab."
Aus diesem Beitrag geht klar hervor, das es der Expertenkommission um das ProstSchG , nicht um das Nordische Modell-
Hier die wichtigsten Aussagen in dem Text zum besseren Lesen:
"Die Kommissionsmitglieder nehmen ihre Arbeit weniger Wochen nach Julia Klöckners öffentlichtkeitswirksamer Forderung nach einem Prostitutionsverbot auf.
Bei Bartsch dürfte die Bundestagspräsidentin mit ihrer Idee auf wenig Gegenliebe stoßen. Der Kriminologe meint viele Befürworter des "Nordischen Modells" machten es sich zu einfach.
Dass die Prostituiertenschutzkommission für ein solches Verbot eintreten wird, ist ohnehin unwahrscheinlich.
Nicht nur Bartsch als Vorsitzender steht dem im Wege. Auch die sonstige Zusammensetzung der Kommission spricht dagegen.
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) berief überwiegend Männer und Frauen , die in der Polizei- und Sozialarbeit Erfahrungen mit der Lage von Prostituierten gesammelt haben.
Auch zwei Richterinnen, ein Völkerrechts- und ein Arbeitsprofessor sind dabei.
Dezidierte Verfassungsrechtler sind nicht in der Runde. Die würde die Bundesregierung aber brauchen, um ein Prostitutionsverbot auf den Weg zu bringen, das nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt ist.
Das Bundesverfassungsgericht prüft (auch faktische) "Berufsverbote mit strengem Maßstab."
Aus diesem Beitrag geht klar hervor, das es der Expertenkommission um das ProstSchG , nicht um das Nordische Modell-
Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich.Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht. (Albert Schweitzer)
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fraences
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Re: Expertenkommision Auftaktveranstaltung 24.11.25
Deutschland als "Puff Europas"
27.11.2025 ∙ Kontraste ∙ rbb
Julia Klöckner hat Deutschland jüngst als „Puff Europas“ bezeichnet – und nun diskutiert die Republik wieder über ein Sexkauf-Verbot. Prostitution wäre dann verboten, bestraft aber würden nur die Freier, nicht die Prostituierten – das sogenannte Nordische Modell. Während die einen sagen: Das treibe Betroffene in die Illegalität, sagt etwa CDU-Politikerin Nina Warken, das derzeitige Prostitutionsschutzgesetz sei gescheitert.
Beitrag von Anne Grandjean und Leon Wenz
https://www.ardmediathek.de/video/kontr ... GljYXRpb24
27.11.2025 ∙ Kontraste ∙ rbb
Julia Klöckner hat Deutschland jüngst als „Puff Europas“ bezeichnet – und nun diskutiert die Republik wieder über ein Sexkauf-Verbot. Prostitution wäre dann verboten, bestraft aber würden nur die Freier, nicht die Prostituierten – das sogenannte Nordische Modell. Während die einen sagen: Das treibe Betroffene in die Illegalität, sagt etwa CDU-Politikerin Nina Warken, das derzeitige Prostitutionsschutzgesetz sei gescheitert.
Beitrag von Anne Grandjean und Leon Wenz
https://www.ardmediathek.de/video/kontr ... GljYXRpb24
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Kasharius
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Re: Expertenkommision Auftaktveranstaltung 24.11.25
Weitere Kritik an Expertenkommission
https://schwulissimo.de/neuigkeiten/die ... kommission
Kasharius grüßt
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Re: Expertenkommision Auftaktveranstaltung 24.11.25
Professor Matthias C. Kettemann als Experte in Kommission des deutschen Bildungs- und Frauenministeriums berufen
Als Experte für die Regulierung von Onlineplattformen bringt sich Prof. Kettemann in der unabhängigen Prostituiertenschutz-Kommission ein
Das deutsche Bundesministerium für Bildung, Familien, Senioren, Frauen und Jugend hat eine unabhängige Prostituiertenschutz-Kommission eingesetzt, die künftig Empfehlungen zur Verbesserung des Schutzes von Prostituierten erarbeiten wird. Neben Expertinnen und Experten aus Menschenhandel, Strafverfolgung, Wissenschaft, Sozialarbeit und Gesundheit wurde auch Prof. Dr. Matthias C. Kettemann in die zwölfköpfige Kommission berufen. Als Experte für die Regulierung von Onlineplattformen bringt Prof. Kettemann besonderes Fachwissen zu digitalen Kommunikationsräumen und ihren Risiken sowie Chancen für den Schutz vulnerabler Gruppen ein. Die Kommission wird sowohl gesetzliche als auch nicht-gesetzliche Maßnahmenvorschläge entwickeln; erste Ergebnisse werden bis Ende 2026 erwartet.
https://www.uibk.ac.at/de/zukunftsrecht ... n-des-deu/
Als Experte für die Regulierung von Onlineplattformen bringt sich Prof. Kettemann in der unabhängigen Prostituiertenschutz-Kommission ein
Das deutsche Bundesministerium für Bildung, Familien, Senioren, Frauen und Jugend hat eine unabhängige Prostituiertenschutz-Kommission eingesetzt, die künftig Empfehlungen zur Verbesserung des Schutzes von Prostituierten erarbeiten wird. Neben Expertinnen und Experten aus Menschenhandel, Strafverfolgung, Wissenschaft, Sozialarbeit und Gesundheit wurde auch Prof. Dr. Matthias C. Kettemann in die zwölfköpfige Kommission berufen. Als Experte für die Regulierung von Onlineplattformen bringt Prof. Kettemann besonderes Fachwissen zu digitalen Kommunikationsräumen und ihren Risiken sowie Chancen für den Schutz vulnerabler Gruppen ein. Die Kommission wird sowohl gesetzliche als auch nicht-gesetzliche Maßnahmenvorschläge entwickeln; erste Ergebnisse werden bis Ende 2026 erwartet.
https://www.uibk.ac.at/de/zukunftsrecht ... n-des-deu/
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