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 Boris Büche
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Ich bin...: ohne Angabe
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BeitragVerfasst: 2017-11-24, 11:37  Beitrag #21/29     Titel:  RE: ZDF-Doku „Bordell Deutschland“: Mit Fake News Stimmungs  Nach untenNach oben

@Fragender:
"Deswegen finde ich, dass ein Protest, um erfolgreich zu sein, so groß werden und derart gestaltet sein müsste,
dass niemand mehr ihn ernsthaft als Protest [ . . .] einer nur kleinen Minderheit privilegierter SexarbeiterInnen bezeichnen kann.
"

Ich arbeite grade daran. Die Prüderie, die dem Abolutionismus zu Grunde liegt, wird weitere Personenkreise betreffen,
wenn sie sich durchsetzt (Transsexuelle, Nicht-monogame, etc.). Viele SW und Kunden, die jetzt noch denken "halb so wild",
werden u.U. mobil, wenn es richtig um die Wurst geht (2018ff).

"wenn ich als heterosexueller Mann mich engagieren würde [ . . .] könnte [ich] im Geiste diejenigen lachen hören,
die den Protest eben nur als Aktion einer Profiteurlobby ansehen.
"

ICH engagiere mich als Hetero-Mann, seit der Zirkus losging. Im vollen Bewusstsein, dass ich in den Augen dieser Leute
nichts als ein "Freier" sein könne - also Profiteur der behaupteten "Sklaverei". War ich bis dahin gar nicht, ich hatte lediglich
im Leben 3-4 Prostituierte außerhalb des Bettes kennengelernt. Daher wusste ich, WIE SEHR hier gelogen wird.

Falls du noch Zweifel hast am Wert eines möglichen Engagements: Geh' doch mal ins nächstbeste Bordell (muss ja nicht zum Vögeln sein),
und informiere Dich aus erster Hand.*

Es wird so sein, dass viele Damen BSD oder BesD nicht kennen - der Organisationsgrad ist tatsächlich mau - aber eine zu finden,
die sich NICHT vertreten fühlte, dürfte schwer werden!
(die Antis hätten sowas gern - Pustekuchen)

*: Eine nicht-kirchliche Beratungstelle täte es auch. Sogar einige mit christlichem Hintergrund werden alles bestätigen, was wir hier sagen.


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Verfasst: 2017-11-24, 11:37  Beitrag #     Titel:  Nach untenNach oben

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 floggy
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Ich bin...: Kunde
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BeitragVerfasst: 2017-11-24, 20:10  Beitrag #22/29     Titel:  @Fragender: Siehst Du das Unrecht nicht?  Nach untenNach oben

Ich frage mich nun wirklich, was unser fragender Gast bezweckt zu erreichen?
Fehlt es ihm an Herz? Spürt er das Unrecht nicht? Ruft ihn nicht die staatsbürgerliche
Pflicht? Weiß er nicht, dass Sex Workers auf der ganzen Welt um Rechte kämpfen, die
Sex Workers auf der ganzen Welt vorenthalten werden, und die für Nicht-Sex-Workers
selbstverständlich sind? Würden wir in Deutschland eine Gewerkschaft zu stande bekommen,
und einen nennenswerten Organisationsgrad erreichen, die Gewerkschaft hätte jeden Tag
Razzia und Protest-Blockaden, und ihre Vertreter wären ständig im Gefängnis, und die
Presse würde sie als OK vorführen und ausschlachten. Es ist ganz einfach: Ein Sex
Worker ist ein Bürgerschreck. Drei Sex Workers sind die Stadtguerilla. Und fünf Sex
Workers sind die OK. Als ich in München Infomaterial verteilt habe, hat mich die Polizei
immer gefragt, ob ich alleine bin. Auf eine stereotype Frage gab es dann sehr schnell eine
stereotype Antwort. Wären wir mehrere gewesen, wäre das Spiel gleich zu Ende gewesen.
Mach' mit und lerne Solidarität. Es gibt Millionen von Sex Workers auf der ganzen Welt,
denen ihre Rechte vorenthalten werden.


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Ich bin...: Interessierte(r) Außenstehende(r)
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BeitragVerfasst: 2017-12-06, 17:29  Beitrag #23/29     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Was ich bezwecke zu erreichen? Ich dachte, das wäre einigermaßen klar. Nimm meine Beiträge als Warnsignal, dass der jetzige, öffentlich kaum wahrnehmbare Protest niemals ausreichen wird, um über kurz oder lang ein Verbot zu verhindern. Wobei Warnsignal nicht destruktiv gemeint ist, sondern eher als Weckruf, mehr zu tun. Warum ich mich selbst für "mehr tun" nicht für prädestiniert halte, habe ich geschrieben und ich denke, dass der Grund dafür einleuchtend genug ist, um ihn zwar nicht zwangsläufig zu teilen, aber zu respektieren.

Ja, sicher sehe ich, dass weltweit Sexworkern Rechte vorenthalten werden, die für andere selbstverständlich sind - aber woher soll ich nun so genau wissen, ob das nicht letztlich gerechtertigt ist, um eine riesengroße Anzahl von Frauen vor diesem Beruf zu schützen? Denn von den in diesem Beruf aktuell oder ehemals tätigen Frauen sind fast nur diejenigen öffentlich sichtbar, die entweder für ihr Recht auf Sexarbeit kämpfen oder die das alles so schrecklich finden, dass sie ein Verbot fordern. Daher stellt sich die Frage, was mit den anderen ist, mit denen, die nicht in Talkshows oder Dokus auftreten. Dazu schreibt z.B. Dona Carmen u.a., dass die Anzahl der festgestellten Menschenhandelsfälle nicht die Behauptung der Zunahme der Fallzahl bestätigt. Sicher richtig, aber wie sieht es mit Arbeitsbedinungen aus, die zwar keinen Straftatbestand erfüllen, bei denen sich die Frauen aber - vor allem im Vergleich mit anderen Erwerbstätigkeiten - total mies fühlen? Wie hoch ist der Anteil der SexworkerInnen, bei denen die Arbeit zu ungewöhnlich hoher psychischer Belastung führt? Sicher nicht so hoch wie in der Studie hauptsächlich über drogenabhängige Prostituierte, aber vielleicht immer noch sehr hoch, sogar so hoch, dass wir als Gesellschaft das nicht mehr verantworten können?

Das sind die Fragen, die ich mir stelle. Nun spielt natürlich meine unbedeutende Meinung nicht die geringste Rolle dabei, wie zukünftgige Prostitutionspolitik aussehen wird. Aber die allgemeine öffentliche Meinung wird da sehr wohl eine Rolle spielen, sogar eine sehr große Rolle. Und jetzt kommt wieder die Frage: Wenn selbst ich, der ich dem Kampf für Sexworkerrechte eher positiv gegenüber stehe und der ich mich bewusst öfter über Aktionen in dem Bereich informiere, der Meinung bin, dass bei weitem nicht genügend SexworkerInnen sich daran beteiligen, um dahingehend zu überzeugen, dass diese Aktionen tatsächlich die große Mehrheit der SexworkerInnen vertreten - womit ich nicht behaupten will, dass sie diese auf keinen Fall vertreten, wie soll das dann auf Menschen wirken, die sich über solche Aktionen nicht bewusst informieren, sondern nur das mitbekommen, was so allgemein über Prostitution in Zeitungen geschrieben oder im Fernsehen gezeigt wird, also fast ausschließlich Negatives?

Natürlich weiß ich, dass es bei dieser Tätigkeit sehr schwer ist, als SexworkerIn öffentlich dafür einzutreten und dass deswegen Massenproteste schwer zu organisieren sind - aber wenn die Anzahl der Protestierer nicht ausreicht, um die öffentliche Meinung davon zu überzeugen, dass die Proteste im Wesentlichen "die SexarbeiterInnen" vertreten, wird es nicht reichen.


 Geschlecht*:Männlich  Offline
 *Stephanie* *Stephanie* setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
hat was zu sagen
hat was zu sagen





Ich bin...: SexarbeiterIn
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BeitragVerfasst: 2017-12-06, 18:19  Beitrag #24/29     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Öffentliche Stellungnahme gegen ZDF-Doku
„Bordell Deutschland - Milliardengeschäft Prostitution"

Als Interviewpartnerin in obiger ZDF-Dokumentation, in der ich zu meinen Erfahrungen als Sexarbeiterin und Vorsitzende des Bundesverbandes Sexuelle Dienstleistungen (BSD) e. V. befragt wurde, fühle ich mich nicht ernst genommen und hintergangen.

Offensichtlich war dem Journalisten, der Produktionsgesellschaft und dem ZDF von vornherein das Ziel dieser "größten" Recherche der Prostitution klar:
Die Ausbeutung, die Gewalt, die Kriminalität, die Unfreiwilligkeit, die Verletzungen, insbesondere die der sexuellen Selbstbestimmung sollten drastisch und überzogen dargestellt werden, nicht in Kontext gesetzt werden und vor allem sollte abgelenkt werden von dem was die Akteure der Sexarbeit (Sexarbeiter*innen, Kunden und BordellbetreiberInnen) von ihrer Realität und ihren Forderungen vorzutragen haben.
Den ProstitutionsgegnerInnen wurde eine breite Plattform geboten – auf Kosten des Respekts gegenüber Sexarbeiter*innen, ihren Grund- und Menschen-Rechten, den tatsächlichen Bedingungen in der Branche und ihren Forderungen.

Überwiegend findet Prostitution unter guten geschäftlichen Bedingungen statt: die Geschäftsbeziehungen sind fair, die Räume sauber und alle Beteiligten gehen respektvoll miteinander um.
Und JA, Missstände in der Prostitutionsbranche können nicht hingenommen werden – erst recht nicht, wenn es sich um Straftaten handelt. Das leugnen wir nicht, sondern bekämpfen dies. Aber die Prostitutionsbranche auch nicht schlechter als andere Branchen.

Gegen die Missstände hilft nicht ein Verbot der Prostitution, sondern eine konsequente Anerkennung der Branche, deren Eingliederung in das sonstige Erwerbs- und Wirtschaftsleben und die Ausstattung aller beteiligten Personen mit Rechten, Empowerment und Professionalisierung. Hieran ist die Politik, die Behörden und die Gesellschaft jedoch nicht interessiert, wie auch nicht am Ausstieg – sonst gäbe es zumindest Ausstiegshilfen.

Der Beitrag entspricht sicher nicht journalistischen Anforderungen, denn er ist tendenziös, unausgewogen, paternalistisch und stellt zum größten Teil die Branche in ein völlig falsches Licht.
Doch hier will ich mich im Detail nicht weiter abarbeiten und verweise gern auf die ausführliche Stellungnahme von Dona Carmen „Mit Fake News Stimmungsmache gegen ‚freiwillige Prostitution‘ „: www.donacarmen.de/zdf-doku-bordell-deutschland

Ich muss jedoch auf die Falschbeschuldigungen, die meine Person betreffen, eingehen (und behalte mir selbstverständlich entsprechende juristische Schritte gegen die Verantwortlichen vor):
1. die Anmoderation unterstellte mir: „mit dem neuen Gesetz grundsätzlich zufrieden“ zu sein.
Das ist falsch! Ich habe mich bisher immer gegen das ProstSchG ausgesprochen, auch in öffentlichen Stellungnahmen, besonders gegenüber der Bundesregierung. Allerdings habe ich immer eine Erweiterung des ProstG gefordert, z. B. deren Übertragung auf das Gewerberecht. Hier habe ich auch entsprechende Vorschläge erarbeitet. http://www.bsd-ev.info/publikationen/index.php
2. Die Spiegel-Journalistin Ann-Katrin Müller behauptete, die Lobby-Verbände, wo sie auch den BSD zuzählt, würden nicht die Belange der Prostituierten vertreten und sie seien nicht seriös.
Das ist falsch! Ja, Mitglieder des BSD sind BordellbetreiberInnen, selbstständige Sexarbeiter*innen und Fördermitglieder. Ja, der BSD versteht sich als Lobby-Verband. So ist das in unserem Land. Auch die Ärzte, Schausteller, Hoteliers, Journalisten und alle anderen vertreten durch ihre Verbände ihre Interessen gegenüber der Politik und der Gesellschaft. Im Gegensatz zu allen anderen können wir jedoch nicht von irgendeiner erfolgreichen Einflussnahme sprechen – im Gegenteil.
Der Vorwurf „nicht seriös“ zu ein, stellt eine falsche Behauptung dar: als Verein agieren wir im Rahmen der satzungsgemäßen Aufgaben und halten uns selbstverständlich an Recht und Gesetz.
3. Weiter behauptet Frau Müller, dass die Lobby-Verbände die ProstitutionsgegnerInnen „hart bekämpften“. Als Beleg wird ein Zitat aus dem Brief einer Freiergruppe vom 08. Dez. 2014 an Frau Huschke Mau eingeblendet und mir unterstellt.
Das ist falsch! Ich diskreditiere und verunglimpfe niemanden, auch Frau Huschke Mau nicht, obwohl diese mich mehrmals persönlich angegriffen hat. Denn Huschke Mau ist ja nur ein Pseudonym. Selbstverständlich hat diese auch nie das Gespräch mit mir gesucht, wie auch Frau Müller nicht, was sie nicht davon abhält über mich, meine Haltung und Werte und Aktivitäten falsch zu berichten.

Ich setze mich seit vielen Jahren für die Vermittlung eines realistischen Bildes der Prostitution ein, verschweige nicht die Missstände hier, aber suche nach Lösungen für jede Situation. Denn die Welt ist nicht schwarz-weiß und leichte Lösungen gibt es nicht. Und es geht mir immer um Toleranz, Vielfalt und Freiheiten – für Alle – ohne Ausnahme.
Stephanie Klee/Vorstand BSD e. V.
Nov. 2017
www.bsd-ev.info
www.highlights-berlin.de


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 friederike
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Ich bin...: SexarbeiterIn
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BeitragVerfasst: 2017-12-06, 18:36  Beitrag #25/29     Titel:  RE: ZDF-Doku „Bordell Deutschland“: Mit Fake News Stimmungs  Nach untenNach oben

Liebe Stephanie,

man kann Dich hier nur unterstützen. Wenn ich es richtig verstehe, besteht der Vorwurf gegen die "Lobbyverbände", dass dort auch Betreiber Mitglieder seien. Dieser "Vorwurf" geht selbstverständlich ins Leere, denn die Betreiber und die (größtenteils) selbständigen SexarbeiterInnen haben ein weites Feld übereinstimmender Interessen und können diese selbstverständlich in einem gemeinsamen Verband vertreten.

Das gemeine, und für Journalisten nun wirklich unseriöse Vorgehen ist in diesen subkutanen Unterstellungen zu sehen. Es wird - ohne Tatsachenhintergrund - insinuiert, dass die SW-Verbände Verbindungen zu Betreibern haben, ja sogar Betreiber als Mitglieder, und damit sind sie schon unseriös. Sie vertreten die Interessen der Betreiber gegen die Interessen der SW, wird ohne Recherche unterschoben.

Dagegen wird dieser traurigen Gestalt Huschke Mau ohne Hinsehen zugestanden, die SexarbeiterInnen insgesamt zu repräsentieren.

In der Bundesrepublik der Merkel-Ära scheint das der Standard der öffentlichen Debatte zu sein.


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 floggy
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Ich bin...: Kunde
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BeitragVerfasst: 2017-12-08, 17:35  Beitrag #26/29     Titel:  Der Rufer in der Wüste  Nach untenNach oben

Hallo Fragender, unverzichtbar, Dein aktueller Status, find' ich gut.
Also es ist alles ziemlich einfach (ich mach' es mal einfach): Wenn
das Verbot kommt, dann kommt es. Wenn niemand zur Demo geht,
gibt's halt keine Demo. Wenn sich Wissenschaftler jetzt aus Angst
rar machen sollten (hat ja noch niemand konstatiert), dann ist das
halt so. Den Sex wird's immer geben. Und es wird Gewinner und
Verlierer geben. Wenn das Verbot da ist, werde ich Kirchenrecht
studieren, und versuchen der Kirche ihre Privilegien abspenstig zu
machen. Wenn ich dann auch wieder alleine demonstriere, dann ist
das halt so. Scheitern ist keine Schande. Nicht kämpfen ist auch
keine Schande. Und wenn Du meinst, den Besorger spielen zu
müssen, okay, dann ist das halt Deine Rolle. Ich glaube aber nicht,
dass die Sex Workers' Rights Movement einen Besorger braucht.


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 Kasharius Kasharius setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
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Ich bin...: Engagierter Kunde
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BeitragVerfasst: 2017-12-09, 23:23  Beitrag #27/29     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

@Stephanie 023.gif

Kasharius grüßt


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meinungsbildend
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Ich bin...: Interessierte(r) Außenstehende(r)
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BeitragVerfasst: 2017-12-10, 14:26  Beitrag #28/29     Titel:  RE: ZDF-Doku „Bordell Deutschland“: Mit Fake News Stimmungs  Nach untenNach oben

Sonja Dolinsek erklärt, warum Sie in ihrem Blog pausierte und jetzt doch wieder daran anknüpfen will.
Sehr interessant und hilfreich!

"... Und so habe ich irgendwann aufgehört, hier zu bloggen. Denn die Arbeit erschien sinnlos – suchte doch die Mehrheit der Leser*innen nach reißerischen Dekonstruktionen, platten Behauptungen und eher einfachen, zugespitzen Thesen. Die wichtigen Hintergrundanalysen wurden hingegen kaum beachtet..."

https://menschenhandelheute.net/201....oder-nur-gegen-sexarbeit/


 Geschlecht*:Männlich  Offline
 Ursa Minor
engagiert
engagiert





Ich bin...: Engagierter Kunde
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BeitragVerfasst: 2017-12-10, 16:26  Beitrag #29/29     Titel:  RE: ZDF-Doku „Bordell Deutschland“: Mit Fake News Stimmungs  Nach untenNach oben

@Stephanie
Danke für dein Statement 023.gif

@lust4fun
Danke für den Link 001.gif


 Geschlecht*:Männlich  Offline
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