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 Doris67 Doris67 setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
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Ich bin...: SexarbeiterIn
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BeitragVerfasst: 2014-06-30, 10:39  Beitrag #81/88     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Arum: Magst du Aljazeera darüber informieren? Die sind nämlich in der Regel seriöse Jounalisten, die nicht so schnell Auftragsartikel schreiben wie z.B. der Spiegel.


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Verfasst: 2014-06-30, 10:39  Beitrag #     Titel:  Nach untenNach oben

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Ich bin...: Engagierter Kunde
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BeitragVerfasst: 2014-06-30, 19:11  Beitrag #82/88     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Ja, könnte ich mal versuchen. Vielleicht bringt's was...


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 Doris67 Doris67 setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
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BeitragVerfasst: 2014-06-30, 19:35  Beitrag #83/88     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Arum: Wäre nett, danke.


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BeitragVerfasst: 2014-11-17, 11:54  Beitrag #84/88     Titel:  Nigeria: Ex-SW nach dem Zwangs-Ausstieg  Nach untenNach oben

Unten ein Link zu einem Artikel, basierend auf einer mehrjährigen Studie, der im wesentlichen demonstriert, dass die aus Europa deportierten SW, ebenso wie die vor Menschenhandel "geretteten" SW, in Nigeria unter übelsten Bedingungen leben müssen, ausgebeutet von Kriminellen.

Link: Life in Nigeria after SW in Europe


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 nina777 nina777 setzt sich aktiv für die Rechte von SexarbeiterInnen ein
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BeitragVerfasst: 2015-01-15, 09:27  Beitrag #85/88     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

14.1.2015

Aids-Rat Südafrikas startet Gesundheitsprogramm für Sexarbeiterinnen in Johannesburg

In Südafrika wird geschätzt, dass rund 150.000 Personen - meist Frauen - zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Prostitution nachgehen. Insbesondere im Johannesburger Großraum ist das horizontale Gewerbe stark vertreten. Südafrikas Aids-Rat SANAC hat nun ermitteln können, dass 60 Prozent aller Sexarbeiterinnen mit dem HI-Virus infiziert sind. Dementsprechend sei es notwendig, in dieser Branche die staatliche Präventionsarbeit auszuweiten.

Der SANAC-Vorsitzende Fareed Abdullah machte auf einer kürzlich stattgefundenen Veranstaltung darauf aufmerksam, dass die HIV-Prävention nur dann erfolgreich sein könne, wenn man die Prostituierten stärker als bisher miteinbezieht und mit ihnen unmittelbar kommuniziert. Denn 11 Prozent aller HIV-Neuansteckungen in Südafrika sind dem horizontalen Gewerbe zuzuordnen, so das jüngste Untersuchungsergebnis der staatlich geförderten Vereinigung.

Konkret sollen die Frauen vom Strich einen erleichterten Zugang zu sozialen und medizinischen Dienstleistungen wie der Beratung, Diagnose und Empfängnisverhütung erhalten. Der Schwerpunkt des Programms dürfte jedoch darin liegen, die Prostituierten dafür zu sensibilisieren, trotz der Wünsche einiger ihrer Freier nicht auf das Kondom zu verzichten. Denn die eigene Gesundheit gehe den sexuellen Bedürfnissen vor, heißt es unmissverständlich.

http://2010sdafrika.wordpress.com/2....uierten-sind-hiv-positiv/


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BeitragVerfasst: 2015-03-19, 11:27  Beitrag #86/88     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

19.3.2015

PASTOR BESTELLT ZWEI PROSTITUIERTE

«Das mechanische Lächeln brach mein Herz»

Pastor Simon Guillebaud bestellte sich zwei Prostituierte aufs Hotel in Burundi. Eine gefährliche Sache; würde er ertappt, wäre der Ruf, den er 16 Jahre lang aufgebaut hatte, verspielt. Doch was daraus entstand, rechtfertigt das Risiko.


«Weil ich Pastor bin, wollte ich nicht, dass die Menschen mitkriegen, was ich tue», schreibt Simon auf seinem Blog. Deshalb schaute eine Bekannte namens Cossette nach zwei jungen Frauen aus und brachte sie mit aufs Hotelzimmer. «Beide waren wir etwas nervös.» Sollte er erwischt werden, könnte seine Vertrauenswürdigkeit als Pastor verspielt sein – und die hatte er sich während 16 Jahren erarbeitet.
Simon brachte daheim seine Kinder ins Bett, las ihnen eine Gutenacht-Geschichte vor und ging dann ins Hotel, wo Cossette die beiden Prostituierten in der Zwischenzeit eingecheckt hatte. «Ich traf die beiden im Restaurant. Sie waren modisch gekleidet und trugen viel Make-up. Beide waren nervös, gaben sich jedoch Mühe, relaxed zu wirken. Divine war 21, Arlette 22.»

Tochter könnte betroffen sein

«Das mechanische Lächeln der beiden brach mein Herz. Ich setzte mich zu ihnen und stellte mich vor.» Simon sagte, dass er ihnen eine freie Nacht bescheren wolle. Sie können sich zu Essen bestellen, was sie wollen, eine warme Dusche nehmen und dann schlafen gehen. Die einzige Bedingung war, dass sie sich nicht anderen Hotelgästen anbieten. Er würde am Morgen wieder kommen, sie bezahlen und nach dem Frühstück können sie wieder gehen.

In der Nacht lag Simon noch lange wach und dachte an die mehreren tausend jungen Frauen, die innerhalb weniger Quadratmeilen in diesem Moment Sex mit zufälligen Kunden haben mussten. «Ich hasse das Sexgeschäft, denn ich habe eine Mutter, eine Schwester, eine Frau und eine Tochter und jede von ihnen hätte unter schlechten Umständen das gleiche Schicksal wie Arlette, Divine und unzählige andere teilen müssen.»

Verkauft, um zu Leben

Am nächsten Morgen trafen sich die drei zum Frühstück. Die beiden schienen misstrauisch zu sein. «Ich sagte ihnen, dass sie keine meiner Fragen beantworten müssen. Dann sagte ich, dass sie als junge Mädchen nicht davon geträumt hätten, Prostituierte zu werden. Doch manchmal geschehen schwere Dinge im Leben, die einem dazu zwingen, unangenehme Entscheidungen zu fällen. Aber es kann auch Änderungen geben.»

Beide waren Waisenkinder. Keine von beiden hatte ältere Familienmitglieder, die nach ihnen sehen konnten. Divines Mutter starb kurz nach der Geburt und 2012 starb ihr Vater. Sie kam in die Prostitution, um die Rechnungen zu bezahlen. Arlette musste sechs Geschwister unterstützen und so war sie seit drei Jahren im Sexhandel. Sie verkauften ihre Körper, um zu überleben und studieren zu können.

Tränen und neue Träume

Tränen flossen. Simon fragte, was ihre Träume wären. Sie wollten ein kleines Geschäft führen oder Handel betreiben. «Ich erzählte ihnen, dass ich gebetet hatte, dass Gott Cossette zu den beiden richtigen Frauen führt. Vielleicht war es Zufall, vielleicht war es Gottes handeln, dass genau sie beide da waren.» Simon sagte, dass sie in zehn Jahren einen guten Laden führen, glücklich verheiratet sein und ein paar Kinder haben könnten. «Divines Augen leuchteten auf.»

Cossette war eine junge Grossmutter, die selbst durch vieles gegangen war. Nun übernahm sie das Gespräch. «Wir beteten zu viert und luden Jesus zu einem Neustart ein.»

Hoffnung

Wenige Minuten später kam Simons Frau Lizzie dazu. Zu acht sassen sie im Auto, hinten Lizzie, Arlette und Divine, jede der drei Frauen hatte eines der Guillebaud-Kinder auf dem Schoss. «An eine solche Szene hatten Arlette und Divine am Vorabend kaum gedacht. Wir setzten sie ab und sagten ihnen, dass sie einen Plan machen und zurückkommen können.»

Bald meldeten sich die beiden wieder. Die beiden waren in Schwung gekommen. Wir kamen überein, dass sie das akademische Jahr abschliessen sollen, bevor sie ein kleines Geschäft aufbauen würden. Wir erarbeiteten ein Budget. Divine freute sich: «Jetzt habe ich Hoffnung!» Die beiden wertvollen jungen Leben blickten in eine bessere Zukunft.

Eine Pioniernacht

Vor kurzem kamen die beiden erstmals in die christliche Gemeinde. Eine Gemeinschaft, an der sie Freude fanden. «Ein neues Kapitel beginnt für die beiden.»

Und Simon überlegt sich, noch weiteren zu helfen. Diese Nacht soll eine Pioniernacht gewesen sein, um noch anderen einen Neustart zu ermöglichen und zu zeigen, dass sie nicht vergessen, ungeliebt und abgelehnt sind.

Simon ist Autor, Redner und Gründer von «Great Lakes Outreach» in Burundi, und träumt davon zu sehen, wie die Leute erkennen, dass ihr Leben zählt und Veränderung im Land zu erleben. Simon und seine Frau Lizzie haben drei Kinder.

http://www.jesus.ch/magazin/gesells....heln_brach_mein_herz.html


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Ich bin...: SexarbeiterIn
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BeitragVerfasst: 2015-03-19, 14:05  Beitrag #87/88     Titel:  (Kein Titel)  Nach untenNach oben

Hachja, die "Retter"träume der Missionare... Diese Leute sind geistig irgendwo im 19. Jahrhundert stehengeblieben. Und machen leider immer noch die Politik von damals.


 Geschlecht*:Weiblich  Versteckt
 Veraguas
hat was zu sagen
hat was zu sagen





Ich bin...: Kunde
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BeitragVerfasst: 2017-03-29, 12:21  Beitrag #88/88     Titel:  Südafrika  Nach untenNach oben

Prominenter Fotograf in Südafrika wegen Mord an Sex Worker schuldig befunden:

https://petapixel.com/2017/03/20/fa....lty-murdering-sex-worker/


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